Präambel
Einleitung
In einer Welt voller Spannungen, Krieg und wachsender Unsicherheit braucht es mehr als Appelle. Was fehlt, ist ein neuer Vertrag – nicht aus Machtanspruch, sondern aus Verantwortung. Ein Vertrag, der nicht droht, sondern schützt. Nicht spaltet, sondern verbindet. Und nicht länger verhandelt, ob Frieden möglich ist – sondern garantiert, dass Frieden bleibt.
Die Globale Friedenspartnerschaft (GPP) ist ein Zusammenschluss friedliebender Staaten, die sich nicht gegenseitig überwachen, sondern einander absichern. Sie schützt ihre Mitglieder durch verlässliche Solidarität – wirtschaftlich, humanitär, technologisch und im Ernstfall auch militärisch. Aber ohne Angriffslust, ohne Expansion – und vor allem: ohne Umgehung des Völkerrechts.
Wozu dieser Vertrag dient
Unsere Welt ist eng vernetzt – doch eben diese Verflechtung macht sie anfällig. Moderne Konflikte wirken weit über ihre Grenzen hinaus. Und doch geschieht zu wenig. Denn solange kein Staat wirklich sicher sein kann, dass andere ihm im Ernstfall zur Seite stehen, bleibt Abschreckung die erste Option – und Frieden ein Zufallsprodukt.
Die GPP setzt genau hier an:
Sie ersetzt geopolitisches Machtkalkül durch vertraglich verankerte, überprüfbare Solidarität. Sie schützt nicht durch Sanktionen allein, sondern durch die Entscheidung der Anderen, sich gemeinsam zu schützen.
Wer sich zur Friedenspartnerschaft bekennt, profitiert vom Schutz aller – verliert ihn aber, wenn er selbst zum Aggressor wird. Das Völkerrecht bildet das unantastbare Fundament der GPP.
Es wird nicht neu erfunden, sondern gestärkt, verbindlich gemacht und durch konkrete Konsequenzen flankiert.
Grundwerte der GPP
Die GPP beruht auf drei nicht verhandelbaren Prinzipien:
- Verlässliche Solidarität statt wankender Bündnistreue
- Verteidigter Frieden statt taktischer Zurückhaltung
- Unbedingte Achtung des Völkerrechts – als Basis jeder Legitimität
Wem dieser Vertrag offensteht
Jeder Staat, der sich zu diesen Grundsätzen bekennt und bereit ist, Frieden aktiv zu schützen – nicht nur im eigenen Land, sondern auch für andere –, kann Mitglied werden.
Wer sich nicht bekennt, bleibt außen vor. Nicht aus Bestrafung – sondern weil Vertrauen nur da entstehen kann, wo gemeinsame Regeln gelten und gelebte Verantwortung beginnt.