Forderung an die Weltgemeinschaft
Lasst uns einen Friedensvertrag schaffen,
der nicht nur Waffen und Aggressionen zum Schweigen bringt,
sondern auf dem Fundament echter Solidarität und völkerrechtlicher Verbindlichkeit ruht.
Ein Vertrag, der garantiert:
- Wer angegriffen wird, erhält Beistand.
- Wer Hilfe braucht, erhält sie – wirtschaftlich, humanitär, digital.
- Wer zum Frieden beiträgt, wird gestärkt – nicht ignoriert.
Es geht nicht um Machtverlagerung.
Sondern um Verantwortungsteilung.
Dieser Vertrag muss verbindlich, gerecht und global anschlussfähig sein –
über Systeme, Kulturen und Kontinente hinweg.
Ein Vertrag, der wächst – aber nicht verwässert
Er lebt von guten Ideen. Er reift durch kluge Köpfe. Und er wird getragen von Menschen, die nicht nur sagen, was fehlt – sondern wissen, was wirkt.

Was jetzt zählt: Beteiligung statt Beobachtung
Wir schaffen eine internationale Friedensplattform –
eine offene, digitale Arbeitsstruktur für alle,
die bereit sind, an einem globalen Friedensvertrag mitzuwirken.
Dort entsteht:
- Ein transparenter Erstentwurf, öffentlich einsehbar
- Eine offene Orientierung mit Grundprinzipien und Leitlinien zur Mitwirkung für Staaten, Institutionen, Expert*innen und engagierte Menschen weltweit
- Die Möglichkeit für konkrete Vorschläge, Erweiterungen und kreative Beiträge
- Ein internationales Initiativkomitee, das den Vertrag finalisiert, legitimiert und in die Welt trägt
Die Plattform richtet sich an Präsidenten, Premierminister, Juristinnen, Friedensforscher, Aktivistinnen, Techniker, Journalisten, Ökonomen, Künstler –
und an alle Menschen mit Mut und Herz für globale Verantwortung.